Pinta ist über 42 Spanten gebaut. Alle Spanten sind mit gegurteten Bodenwrangen versehen.
Alle Räume sind durch wasserdicht verschweißte Schotten voneinander getrennt. Die Tanks sind im Doppelboden integriert und durch große Mannlöcher sehr gut zu warten. Wasser-, wie auch Dieseltanks haben einen Innenanstrich, auf Basis einer Betonfarbe.
Der Rumpf ist innen wie außen gesandstrahlt worden. Außen 2 Anstriche mit 2-Komponenten Zinkfarbe, Innen 4 X Teer-Epoxid, mit anschließender Isolierung durch eine ca. 8 cm dicke 2-Komponenten-PU-Schaumschicht, die in einem industriellen Spritzverfahren aufgebracht wurde. Das Schiff hat durch diese Isolierung kein Schwitzwasser und lässt auch im Winter eine Nutzung zu.
Alle Winschen, Lüfter, etc. stehen auf VA-Fundamenten, um Roststellen zu vermeiden.
Materialstärke des Rumpfes ist in Abhängigkeit der Spantenzahl 4mm,
im Kielbereich beträgt die Stärke 6mm, Kielsohle ist 10mm.
Der Bugbereich ist gewalzt aus 8mm Material. Insgesamt ist das Schiff sehr verwindungssteif, man könnte es fast als „eisfähig“ bezeichnen.
Das Schanzkleid hat als Abschluss ein VA-Rechteckrohr, die eingelassenen Augen für Festmacher sind mit INOX Rundmaterial verstärkt, die Klampen sind ebenso wie alle Rüsteisen für Wanten und Stage aus INOX
Die Ruderwelle ist aus VA gefertigt und auf Grund des hohen Ruderflächenmomentes im Durchmesser gegenüber der Konstruktion verstärkt worden.
Die Schraubenwelle ist im Motorraum mit einem Drucklager gelagert, außen mit einem Gummiwellenlager in einem Lagerbock, sie ist mit einer Kardanwelle mit dem Getriebe verbunden.
Deckel für Backskisten in Kunststoff, bzw. für die Vorpiek in Alu ausgeführt. Die Deckel der Vor und Achterpiek haben innenliegende Scharniere (System Automobilbau).
Aufnahmen für Echolotschwinger aus INOX gefertigt und in den Rumpf eingeschweißt, der vordere ist für alle Schwingergrößen möglich. Alle Außenbordsdurchlässe aus INOX gefertigt und eingeschweißt.
Der Motor ist gut zugänglich über eine Tür im Durchgang nach achtern, sowie über eine Bodenluke im Cockpit aus Alu, die von innen mit Korbmuttern verschraubt ist.
Die Befestigung der Sitzgrätings erfolgt über eingeschweißte, speziell angefertigte VA-Muttern (Rostvermeidung).
Reling aus 25 mm INOX-Rohr gefertigt.
Der Bugbeschlag ermöglicht das Fahren von 2 Ankern.
Die Ankerwinde, Fab. Maxwell sitzt mit dem Motor und der Relaisbox gut zugänglich in der Vorderkajüte, der Ketteneinlauf geht in die Vorpiek, mit einem INOX Auffangbecken mit separatem Wasserauslauf.
Es sollte unnötige Rostbildung in der Vorpiek vermieden werden, da nicht so gut zugänglich.
Die Vorpiek und die Backskiste im Cockpit wurden vor 3 Jahren gesandstrahlt und farblich neu aufgebaut.
Der Innenausbau erfolgte nur mit deutschem Qualitätssperrholz der Fa. Sommerfeldt und Thiele mit GL-Zertifikat, alle Platten wurden nach meinem Wunsch mit ausgesuchtem Furnier belegt. Der Ausbau erfolgte in Teak und ist in einem hervorragenden Zustand. Viel Stauraum!
Das Deck ist mit Gummi-Korkplatten belegt (ausbesserungswürdig)
Die Waschbecken lassen sich bei Lage über die Toiletten abpumpen
Pinta ist über 42 Spanten gebaut. Alle Spanten sind mit gegurteten Bodenwrangen versehen.
Alle Räume sind durch wasserdicht verschweißte Schotten voneinander getrennt. Die Tanks sind im Doppelboden integriert und durch große Mannlöcher sehr gut zu warten. Wasser-, wie auch Dieseltanks haben einen Innenanstrich, auf Basis einer Betonfarbe.
Der Rumpf ist innen wie außen gesandstrahlt worden. Außen 2 Anstriche mit 2-Komponenten Zinkfarbe, Innen 4 X Teer-Epoxid, mit anschließender Isolierung durch eine ca. 8 cm dicke 2-Komponenten-PU-Schaumschicht, die in einem industriellen Spritzverfahren aufgebracht wurde. Das Schiff hat durch diese Isolierung kein Schwitzwasser und lässt auch im Winter eine Nutzung zu.
Alle Winschen, Lüfter, etc. stehen auf VA-Fundamenten, um Roststellen zu vermeiden.
Materialstärke des Rumpfes ist in Abhängigkeit der Spantenzahl 4mm,
im Kielbereich beträgt die Stärke 6mm, Kielsohle ist 10mm.
Der Bugbereich ist gewalzt aus 8mm Material. Insgesamt ist das Schiff sehr verwindungssteif, man könnte es fast als „eisfähig“ bezeichnen.
Das Schanzkleid hat als Abschluss ein VA-Rechteckrohr, die eingelassenen Augen für Festmacher sind mit INOX Rundmaterial verstärkt, die Klampen sind ebenso wie alle Rüsteisen für Wanten und Stage aus INOX
Die Ruderwelle ist aus VA gefertigt und auf Grund des hohen Ruderflächenmomentes im Durchmesser gegenüber der Konstruktion verstärkt worden.
Die Schraubenwelle ist im Motorraum mit einem Drucklager gelagert, außen mit einem Gummiwellenlager in einem Lagerbock, sie ist mit einer Kardanwelle mit dem Getriebe verbunden.
Deckel für Backskisten in Kunststoff, bzw. für die Vorpiek in Alu ausgeführt. Die Deckel der Vor und Achterpiek haben innenliegende Scharniere (System Automobilbau).
Aufnahmen für Echolotschwinger aus INOX gefertigt und in den Rumpf eingeschweißt, der vordere ist für alle Schwingergrößen möglich. Alle Außenbordsdurchlässe aus INOX gefertigt und eingeschweißt.
Der Motor ist gut zugänglich über eine Tür im Durchgang nach achtern, sowie über eine Bodenluke im Cockpit aus Alu, die von innen mit Korbmuttern verschraubt ist.
Die Befestigung der Sitzgrätings erfolgt über eingeschweißte, speziell angefertigte VA-Muttern (Rostvermeidung).
Reling aus 25 mm INOX-Rohr gefertigt.
Der Bugbeschlag ermöglicht das Fahren von 2 Ankern.
Die Ankerwinde, Fab. Maxwell sitzt mit dem Motor und der Relaisbox gut zugänglich in der Vorderkajüte, der Ketteneinlauf geht in die Vorpiek, mit einem INOX Auffangbecken mit separatem Wasserauslauf.
Es sollte unnötige Rostbildung in der Vorpiek vermieden werden, da nicht so gut zugänglich.
Die Vorpiek und die Backskiste im Cockpit wurden vor 3 Jahren gesandstrahlt und farblich neu aufgebaut.
Der Innenausbau erfolgte nur mit deutschem Qualitätssperrholz der Fa. Sommerfeldt und Thiele mit GL-Zertifikat, alle Platten wurden nach meinem Wunsch mit ausgesuchtem Furnier belegt. Der Ausbau erfolgte in Teak und ist in einem hervorragenden Zustand. Viel Stauraum!
Das Deck ist mit Gummi-Korkplatten belegt (ausbesserungswürdig)
Die Waschbecken lassen sich bei Lage über die Toiletten abpumpen
Electronic:
Furuno Radar, Type
Furuno GPS
Philips GPS
Magellan Hand GPS
VDO Echolot mit Geber
Clipper Echolot mit Geber
VDO Sumlog
Cassens + Plath Fluxgatecompass (nicht mehr voll funktionsfähig)
Autoradio Blaupunkt mit Boxen im Salon
Yaesu FT 840 Kurzwellenempfänger und -sender
Bordcomputer Mappit A4F (gekapselt) mit
Wetterprogramm Bonito
Seekartenprogramm
Luftdruckmessung
Navtex – Empfänger mit Bildschirm
UKW Sprechfunk, mit 2. Hörer im Cockpit ( DSC )
Handsprechfunkgerät, Fab. ICOM
Anschluss für Tageslichtbildschirm im Cockpit
Electrik:
Bordspannung 24 V
Generator, 380 V 4 KW, Fab.
Windgenerator, 24 V , Fab. AIR Marine, Breeze Ausführung
Solarzelle 24 V
Lichtbatterie 24 V – 270 Ah, Gelbatterien
Starterbatterie 24 V – 44 Ah
Spannungswandler 24 V auf 230 V / 1000 W
Spannungswandler auf 12 V für einige elektronische Geräte
Amtliche Seestraßenbeleuchtung
3 - Farben Seglerlicht mit Ankerlaterne auf Großmast
Deckslicht an Haupt - und Besanmast
Handscheinwerfer, 50 W mit Steckdose im Bugbereich und am Holzaufbau-Cockpit.
Elektr. Ankerwinde, Fab. Maxwell, Spillkopf (für Kette und Tau)
dazu : 80 m INOX – Ankerkette, 10mm
80 m 20er Ankertau mit 10 m Inox Kettenvorlauf in 10 mm
Bruchlast für Kette und Tau gleich
Elektr. Signalhorn, Fab. Aqua Signal
3 elektr. Ventilatoren für Toil und Pantry
elektr. Ventilator für Motorraum
elektr. Druckwassersystem
2 elektr. Lenzpumpen + Handlenzpumpe
1 Tauchpumpe 230V
Kühlbox ca. 70l,
elektr. Scheibenwischer in der Mittelscheibe des Aufbaus,
seitlich je 1 Handscheibenwischer
Deck:
Großmast, Alu., 15,05 m, mit Maststufen
Besanmast, Alu., 10,5 m, mit Maststufen
2 Spibäume an 2 separaten Schienen
Jockeypoole
1 Passatsegel, ca. 120 m²
1 Rollgenua ca. 60 m²
1 Rollfock, ca. 14 m² (Kutterstag)
1 Groß, ca. 34 m² mit kugelgelagerten Rutschern, 2 Reffs und Lazyjacks
1 Besanstagsegel, ca. 34 m²
1 Besansegel, ca. 14 m², mit kugelgelagerten Rutschern und Lazyjacks
1 Blister, ca. 115 m
2 selbstholende Andersen-Schotwinschen für Genua
2 franz. Schotwinschen für Kutterfock
1 selbstholende Andersen-Winsch für Rollanlagen Genua u. Kutterfock
1 selbstholende Winsch für Großfall
1 Winsch für Spinnaker-Fall
Winschen für Besan- und Besanstagsegel
Davit am Heck über Besanfall fierbar
2 Lagerbalken auf Vordeck für Dingi bei Hochseefahrt
Dingi, Schlauchboot mit Polyester V - Boden; 2,8m
8 HP Honda 4-Takt-Außenborder, mit Halterung an Deck
2 Anker in Halterung am Bug
1 Heckanker in Halterung
1 Reserveanker
Integrierte Badeplattform mit Leiter
Sailomat Windsteueranlage, geht über Steuerseile auf das Hauptruder.
Autohelm 2000, kann auf die Sailomat gesetzt werden und arbeitet dann mit geringstem Verbrauch, da keine große Kraft notwendig
Cassens + Plath Steuerkompass, integriert in der Steuersäule
Radsteuerung
4 Windhuzen für Salon und Achterkajüte
Deckslüfter für Vorderkajüte, Salon
2 Sonnensegel
Sprayhood: Fester Aufbau aus Teak, massiv mit 5 Fenstern aus 2 Scheiben – Sicherheitshartglas, mittig auf dem Dach die Solarzelle.
Dieser Aufbau ist zum übrigen Cockpit nach achtern mit einer Persenning versehen. Die Persenning hat große Fenster und ist 3geteilt, so dass man auch bei schlechtem Wetter gut trocken segeln kann.